Vita

Portrait Christina Hanser

„Um etwas von mir zu erfahren, gehe ich bei mir selber in die Fremde. Wenn dieses tiefe Einlassen gelingt, geht es immer um radikale, existentielle Erfahrungen.“

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Ausstellungen seit 2002

Einzelausstellungen:

2019 Endress und Hauser, Foyer, Maulburg.
2019 Krematorium Südbaden, Eschbach.
2019 Winterende in der Naturheilpraxis Schliebusch, Freiburg.              2018 Kunstvisite im Atelier L21 Lahr-Sulz.
2017 Eine ‚Art‘ Sehnsucht, Haus der Kurseelsorge, Bad Krozingen.
2016 Befreite Farbe, Rathaus Sulzburg.
2016 Einlassen, Winzerhof Ebringen.

2014 Übergänge, Haus der Kurseelsorge, Bad Krozingen.
2012 Akte, Physiotherapiepraxis, Freiburg.
2005 Zwischenzeiten, Institut für Sozialarbeit, Frankfurt am Main.
2004 Aktmalerei, Haus der Volksarbeit, Frankfurt am Main.
2003 Die Kobra entrollt sich, Malerei und Zeichnung, Haus der Volksarbeit, Frankfurt am Main.

Gruppenausstellungen:

2016 It’s liquid, Palazzo Ca‘ Zanardi, Venedig.
2016 Der Stille eine Stimme – Dem Dunkel ein Gesicht, Kunstausstellung der Telefonseelsorge, Basler Hof, Freiburg.
2014 Das andere Kreuz, Haus der Kurseelsorge, Bad Krozingen.
2003 Zauberlehrling, Klosterpresse e. V., Frankfurt am Main.
2003 Semesterausstellung, Institut für Kunstpädagogik, Frankfurt am Main.
2002 Rundgang nur mit Korb, Ausstellungshalle der alten Fabrik, Frankfurt

Biografie

Ich habe Kunstpädagogik und Soziologie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main studiert und hatte verschiedene Lehraufträge in Bildender Kunst und politischer Bildung, zuletzt im Pädagogium Baden-Baden. Seit 2008 bin ich als Kunstpädagogin im Markgräfler Land und der Ortenau tätig und bin Leiterin der Malwerkstatt Farb(träume).

Aktuell setze ich kreative Projekte in Firmen um. Begleite Kinder und Jugendliche mit gestalterischen Medien in ihrer Entwicklung. Zudem biete ich transformative Malprozesse für Erwachsene an.

Seit 2002 zeige ich meine eigenen Werke in Einzel- und Gruppenausstellungen.

In meiner Malerei erkunde ich den Grenzbereich zwischen Kunst und Spiritualität – den Zustand der Leere, in dem Schöpfung passiert. Malen ist für mich eine intensive Begegnung mit dem Unbekannten, das sich im malerischen Prozess zeigt, aber sein Geheimnis bewahrt.